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  • DG Press Services: Neue Vision-Rollenoffsetdruckmaschine
    Diese 9-Farben-Druckmaschine von DG Press Services ist mit einem Inkjet-Modul, einem Farbkontrollsysystem, einer automatischen Stoß-an-Stoß-Bahnklebevorrichtung und der Möglichkeit, Rainbow-Effekte zu erzielen, ausgestattet. Die Schmalbahn-Rotation hat eine Gesamtlänge von 43 Metern und bietet alle möglichen Finishing-Optionen (Rolle-zu-Rolle / Rolle-zu-Falz / Rolle-zu-Bogen). Die Vision wurde speziell für den Sicherheitsdruck entwickelt und ist eine schnell einrichtbare Rollenoffsetdruckmaschine, die wellenlose Antriebstechnologie mit einer „unbegrenzten Anzahl von Inline-Optionen“ kombiniert, so der Hersteller im Vorfeld der Veranstaltung Der Event findet statt bei DG Press Services im Hallseweg 21, 6964 AJ Hall (Niederlande). Mit der neuen Druckmaschine sollen Drucker vielfältige Sicherheits- und behördliche Dokumente in hoher Druckqualität produzieren können – mit verschiedenen Inline-Verarbeitungsmöglichkeiten bei kurzen Rüst- und Zylinderwechselzeiten, wie es weiter heißt.
  • Druckhaus Ulm-Oberschwaben automatisiert die Produktion weiter
    Das Druckhaus Ulm-Oberschwaben (DUO) ergänzt seine 2014 an den Standorten Weingarten und Ulm installierten vier Zeitungsdruckmaschinen des Typs Manroland Colorman Autoprint um das Farbdichteregelsystem IDS-3D von Q.I. Press Controls (QIPC). Kerngeschäft des Druckhauses Ulm-Oberschwaben ist die Produktion sämtlicher Zeitungen und Wochenblätter für die beiden Gesellschafter Neue Pressegesellschaft Ulm und Schwäbisch Media Ravensburg. Mit 170 Mitarbeiter werden an sechs Tagen in der Woche 30 Lokalausgaben mit einer Gesamtauflage von 290.000 Exemplaren produziert. Dank des bereits jetzt erreichten Automatisierungsgrades werden bei DUO lediglich zwei Gramm Farbe pro Zeitung verbraucht, für Geschäftsführer Ernst Jackwert ist das aber immer noch zu viel. Mit insgesamt 16 IDS-3D-Kameras von QIPC soll der Farbeinsatz zusätzlich reduziert sowie der Produktionsprozess weiter automatisiert werden. IDS-3D arbeitet bildbasiert mit markenlosen Messungen. Die digitale Kamera verarbeitet die Messdaten in Echtzeit und legt dabei das digitale Druckbild als Referenz zugrunde. Durch die automatische Korrektur und Optimierung von Farbe und Feuchtwasser soll IDS-3D eine farbstabile Reproduktion ermöglichen und zur weiteren Reduzierung der Makulatur beitragen. Gleichzeitig ist das System durch den integrierten Farbnebelschutz AIMS (Automatic Ink Mist Shield) in der Lage, die Optik bei Bedarf automatisiert zu reinigen. „Wir sind fest davon überzeugt, dass wir uns mit IDS-3D für die innovativste und beste Lösung entschieden haben“, urteilt Ernst Jackwert. In Ulm und Weingarten wird ab Herbst 2018 zusätzlich das Qualitätsmanagementsystem IQM von QIPC zum Einsatz kommen. Dieses webbasierte Reporting-System protokolliert in Echtzeit für die Produktqualität relevante Daten zu Register, Farbdichte oder Fan-out und bündelt sämtliche Abweichungen in einem Produktionsbericht. Durch die integrierte Fehlererkennung lässt sich achvollziehen wie viele Exemplare eines einzelnen Auftrags nicht den gewünschten Qualitätsstandards entsprechen. „Wir freuen uns, dass sich DUO als klassischer Manroland-Kunde für unsere Systeme entschieden hat,“ sagt QIPC-Geschäftsführer Menno Jansen.
  • Fogra lädt ein zum 10. Anwenderforum UV-Druck
    Der UV-Offsetdruck hat sich in den letzten Jahren immer stärker verbreitet und „die Nische“ verlassen. Inzwischen ist der Einstieg in den UV-Druck leichter als vor Jahren. Daher fragen sich heute viele Unternehmer, die vor einer Kaufentscheidung stehen, ob sie in eine Maschine für den konventionellen Betrieb oder in eine UV-Maschine investieren sollen. Für den wirtschaftlichen Erfolg ist neben einer Kundenanalyse in jedem Fall zusätzliches Wissen entscheidend, denn mittlerweile ist beispielsweise die Vielfalt der auf dem Markt befindlichen Verbrauchsmaterialien deutlich gestiegen. Hier soll das am 7. und 8. November 2018 in München nun schon zum 10. Male stattfindende „Anwenderforum UV-Druck“ Hilfestellung leisten. Ein erfolgreicher UV-Drucker muss heute in der Lage sein, viele Komponenten wie Feuchtmittel, Druckfarben, Lacke und Waschmittel auf die in den Druckmaschinen eingebauten Elastomere, Strahler und die zur Verfügung stehenden Lack- bzw. Druckplatten anzupassen. Eine schlecht auf das System abgestimmte Komponente kann das System nachhaltig beeinflussen und damit die Kosten für die Druckprodukte in die Höhe treiben. Das diesjährige Anwenderforum der Fogra in München (NH München Ost Conference Center, Einsteinring 20, 85609 Aschheim b. München) wird in einer Retrospektive aufzeigen, wie sich die Leistungsfähigkeit der auf dem Markt befindlichen Druckmaschinen, Strahler und Verbrauchsmaterialien verbessert hat und wo der aktuelle Stand der Technik ist. Mit diesem Anwenderforum wird praxisnah Hilfestellung für eine sachgerechte Auswahl und Abstimmung von Materialien auf die vorhandene bzw. anzuschaffende Maschinengeneration gegeben. Dazu sollen sowohl die Vorträge und anschließenden Diskussionen als auch die Gespräche mit den Fachleuten in der begleitenden Ausstellung dienen. Die Forumsteilnehmer erhalten somit die neuesten Trends und Ansprüche im UV-Druck vermittelt und können mit Kollegen und Experten aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette netzwerken. Weitere Informationen zum UV-Anwenderforum finden sich unter: www.fogra.org/fogra-veranstaltungen/uv-druck/, so zum Beispiel, dass bei Anmeldungen bis 31. August ein reduzierter Frühbucherpreis eingeräumt wird.
  • FFI erarbeitet Datenbank für Karton
    Wie der Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI) im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gab, startet der Verband mit der Implementierung einer in Deutsch und Englisch verfügbaren, internationalen Online-Kartondatenbank. In dieser sollen künftig alle in der Branche eingesetzten Faltschachtelkartons mit ihren jeweiligen technischen Daten und Zertifikaten eingestellt werden. Innerhalb der Datenbank werden laut FFI für jeden Faltschachtelkarton die öffentlich verfügbaren technischen Daten wie Biegesteifigkeit, Dicke, Feuchte, Weißgrad etc. enthalten sein. Jeder Datensatz werde um technische Datenblätter, Unbedenklichkeitsbescheinigungen oder Werkszertifikate des jeweiligen Faltschachtelkartons ergänzt. Nicht enthalten werde die Datenbank betriebswirtschaftliche oder kalkulatorische Daten wie Preise, AGB, Lieferzeiten oder Lagerbestände. Kartondatenbank soll Supply-Chain-Kosten reduzieren Wie Christian Schiffers, Geschäftsführer des FFI erläuterte, war der Ausgangspunkt für das Projekt die Feststellung des FFI Ausschusses Einkauf, dass zentrale bzw. online gestützte Materialdatenbanken in vielen anderen Branchen seit langem etabliert seien, aber nicht so in der Faltschachtel-Industrie. Nach Schätzungen existierten bei den europäischen Faltschachtelherstellern ca. 300 bis 500 analoge oder digitale, dezentrale Datenbanken mit Produktinformationen über die in der Faltschachtel-Industrie eingesetzten Kartonsorten. Auch die Kartonhersteller würden laut FFI all ihren Kunden ihre produktbezogenen, technischen Informationen und Zertifikate in unterschiedlichen Quellen und Formaten bereitstellen und somit ebenfalls erheblichen Aufwand betreiben. „Ziel der zentralen „Multi-to-multi-Datenbank“ ist daher die Reduzierung von Ineffizienz und Administrationskosten sowohl auf Seiten der Kartonerzeuger als auch der Faltschachtelhersteller“, so FFI-Geschäftsführer Schiffers. Zudem unterstütze die Datenbank die Faltschachtelhersteller bei ihren Auditierungen, da die Datensätze durch automatisierte Pflegeaufforderungen an die Dateneingeber mit Nachverfolgung stets auf dem aktuellen Stand seien, so Schiffers. Der Umsetzungsphase ging eine fast zweijährige Konzeptionierung in den Gremien des FFI und mit den Projektpartnern sowie eine juristische Prüfung voraus. Für Implementierung und Betrieb der Datenbank haben Vorstand und Beirat des FFI eine Finanzierung im mittleren fünfstellingen Bereich beschlossen. Abgestuftes Nutzungskonzept Der FFI wird mit jedem Datenlieferanten (Kartonhersteller) und Datennutzer (FFI-Mitglied/Faltschachtelhersteller) einen Nutzungsvertrag abschließen. Beispielsweise sei geplant, dass alle teilnehmenden Kartonhersteller sowie die Mitglieder anderer nationaler Faltschachtelverbände innerhalb des europäischen Verbands ECMA (European Carton Makers Association) einen Zugang zur Datenbanknutzung erhalten. Auch Nichtmitglieder des FFI würden nicht außen vor bleiben: in eingeschränktem Maße könnten auch sie auf gewisse Funktionalitäten der Datenbank zurückgreifen. Voraussichtlich Mitte/Ende 2019 soll die Datenbank für den kostenfreien Online-Zugriff bereitstehen.          
  • Asahi Photoproducts erweitert Europa-Team
    Asahi Photoproducts, Entwickler von Fotopolymerplatten für den Flexodruck, hat sein Europa-Team verstärkt. So ist Martin Schreil neuer Sales Representatives im deutschen Vertriebsteam, während Roman Grill als Flexo Print Specialist seine Fachkenntnisse im Flexodruck einbringen wird. Beide berichten an Stephan Doppelhammer, Business Development Manager bei Asahi Photoproducts Europe, der seit Herbst 2017 für die weitere Geschäftsentwicklung direkt verantwortlich zeichnet. Roman Grill ist ausgebildeter Drucker und verfügt über mehrjährige Erfahrung im Bereich Wellpappendruck mit Schwerpunkt Post-Print-Anwendung. In den vergangenen acht Jahren war er für ein großes deutsches Druckunternehmen im Bereich flexible Verpackung tätig und ist somit bestens vertraut mit dem Betrieb von CI-Flexodruck- wie auch Wellpappendruckmaschinen. Zu seinen Aufgaben bei Asahi Photoproducts gehört der technische Sales Support im Vertriebsgebiet DACH und EMEA von Asahi Photoproducts. Martin Schreil, neuer Sales Representative Deutschland bei Asahi Photoproducts, ist ebenfalls ausgebildeter Drucker und verfügt unter anderem über eine 14-jährige Berufserfahrung im Vertrieb von Flexodruckplatten. Darüber hinaus war Martin Schreil einige Jahre in leitenden Vertriebspositionen für einen Rasterwalzenhersteller wie auch für einen Reprobetrieb tätig. Zu den Aufgaben bei Asahi Photoproducts gehört sowohl die Betreuung der Bestandskunden sowie die Wachstumsziele im deutschen Markt voranzutreiben und über die Technologien zu informieren. Die Clean-Transfer-Technologie ist eine von Asahi Photoproducts entwickelte Technologie, die unter anderem ein gutes Farbannahme- und Farbabgabeverhalten gewährleisten soll, um Reinigungsintervalle in der Druckmaschine zu verringern, sowie auch das Drucken mit fester Farbpalette zu unterstützen. Zukünftige Asahi-Flexodruckplatten sollen mit der Clean-Transfer-Technologie ausgestattet werden.
  • Entscheider setzen zu weiten Teilen auf Print
    Wer im B2B-Bereich für seine Produkte werben will, versucht, in erster Linie die so genannten Entscheider zu erreichen – also diejenigen, die in den Unternehmen am Drücker sind, die Budgets verwalten und über deren Verwendung entscheiden. Die jährlich erscheinende Studie LAE – Leseranalyse Entscheidungsträger ermittelt, über welche Medienkanäle diese Zielgruppe am ehesten erreicht wird – und fördert Erstaunliches zutage. Nein, wir wollen uns nicht auf die Schiene der Ewiggestrigen begeben, die heute noch am liebsten das Internet wieder abschalten würden. Und nein: wir leugnen auch nicht, dass die digitale Informationsvermittlung ein nicht wegzudiskutierender Bestandteil unseres Alltags – beruflich wie privat – ist, den auch Printliebhaber nutzen. Aber wenn eine Studie zutage führt, dass über die Hälfte der Entscheider in Wirtschaft und Verwaltung längere Texte lieber auf Papier als am Bildschirm liest, aber nur 7 Prozent den Bildschirm bevorzugen und 71 Prozent dieser Personengruppe am liebsten Fachzeitschriften nutzen, um sich über die wichtigsten Themen ihrer Branche zu informieren, dann dürfen sich die Vertreter der Druckindustrie schon mal freuen. Die Studie, die diese Zahlen ermittelt hat, ist die die LAE – Leseranalyse Entscheidungsträger, die einmal jährlich untersucht, welche Printmedien und welche Online-Angebote Entscheider nutzen und bevorzugen. Über 8000 Personen, darunter Selbstständige, leitende Angestellte und leitende Beamte sowie Freiberufler aus unterschiedlichen Branchen, verteilt über das gesamte Bundesgebiet, werden befragt. Es werden Reichweiten von Magazinen und Webauftritten erfasst und die Lesegewohnheiten der Befragten analysiert. Die Ergebnisse sollen vor allem Mediaagenturen dabei helfen herauszufinden, wie und wo die Entscheider am besten erreicht werden können. Denn diese Zielgruppe ist es, für die die meisten Werbegelder ausgegeben werden, denn sie verfügt über Budgets und darf bestimmen, worauf sie verwendet werden. Und diese Entscheider nutzen Print. Nicht ausschließlich, aber in einer durchaus relevanten Größenordnung. Erst an zweiter Stelle der von ihnen bevorzugten Informationsquellen stehen mit 49 Prozent die Webauftritte von Herstellern, Händlern und Dienstleistern. Für 37 Prozent der Befragten sind Tages- und Wochenzeitungen die relevanten Informationsmedien. Und wer ganz sichergehen will, dass er die Wirtschaftsentscheider auf jeden Fall erreicht, platziert seine Werbebotschaft bei Medienmarken mit crossmedialem Angebot – also gedruckt und online. Verteilt über die entsprechenden Kanäle werden ­nämlich 94 Prozent der begehrten Zielgruppe erreicht. Das Fazit? Print hat es gar nicht nötig, aus der Defensive heraus zu agieren, sondern darf durchaus selbstbewusst auftreten. Schließlich sind gedruckte Medien eine signifikante ­Größe im Medienmix – und ebensowenig wegzudiskutieren wie das Internet. [5846]   Der Beitrag erschien als “Andruck” in Deutscher Drucker 13-14/2018, der ab sofort im print.de-Shop bestellt werden kann.
  • Deutscher Drucker 13-14/2018: Drucktechnik und Automatisierung
    Vernetzung, integrierte Produktion, Print 4.0, Smart-Factory-Production: Die Automatisierung von Herstellung und Logistik über alle Prozessketten hinweg hat in der Druckindustrie inzwischen viele Namen und Gesichter. Der neue Begriff »Connected Automation« zur Steigerung der Produktionseffizienz wird von Komori geprägt. In DD 13-14/2018 erfahren Sie, wie der Druckmaschinen-Hersteller zur Fachmesse IGAS in Japan kommende Woche zeigen will, welches technische Szenario hinter seinem vernetzten Automationsansatz rund um die Drucktechnik steht.     Drucktechnik: ein »Proof-Book« zur Kontrolle Egal ob für Faltschachteln, Etiketten, Beipackzettel, flexible Verpackungen oder Tuben: Inspektionssysteme sollen eine 100%ige Sicherheit hinsichtlich der Qualität von Druckdateien und Druckerzeugnissen ermöglichen. Die Hamburger Eye-C GmbH kommuniziert, die Druckqualität während des gesamten Herstellprozesses mit seinem »Proof-Book« sicherstellen zu können — von der ersten Artwork-Datei bis hin zum fertigen Produkt. Und das Ganze jetzt dank neuem Scanner und verbessertem Algorithmus noch schneller und präziser. Wie das genau funktioniert, lesen Sie in DD 13-14/2018.   Printmarketing für Internet-Giganten Anzeigen, Aufkleber, Plakate oder ganze Magazinreihen – Facebook, Google und Co. sind nicht nur online zu finden. Immer wieder setzen sie auch auf Gedrucktes, vor allem wenn es um Imagebildung geht. Wer wachen Blickes durch die Welt geht, wird zahlreiche Beispiele entdecken. Deutscher Drucker hat nachgefragt, was die Onlineriesen damit bezwecken wollen. Leider gaben nur wenige Antwort – und trotzdem wird klar: Mehr Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit und das Zurückgewinnen von Vertrauen sind das Ziel! Mehr dazu in der Rubrik »Kunden & Märkte« in Deutscher Drucker.   Das war die Typo Berlin 2018 Die Typo Berlin, Treffpunkt für die internationale Schrift- und Designszene, beschäftigte sich 2018 mit den Mechanismen der digitalen Transformation. Welche Rolle spielt hier das Thema Design und was sind die richtigen »Trigger« für Inspirationen – wie etwa bei der Wiener Marien Apotheke, die die »Kultur der Heilung« neu denkt und gestaltet? Eines jedenfalls ist laut Frank Rausch, selbsternannter »User Interface Typographer«, klar: Für schlechte Typografie gibt es keine technischen Ausreden mehr – auch in den digitalen Medien! Mehr zur Typo 2018 lesen Sie in DD 13-14/2018.   Druckerei Konstanz: Zeitungsdruck anders gedacht Satte Farbflächen, trendiges Layout, dreiseitig beschnitten – viele Printprodukte, wie sie heute in »Zeitungsdruckereien« entstehen, sind bereits weit von dem klassischen Nachrichtenmedium entfernt, das morgens Millionen von Haushalten zugestellt wird. Zu den Betrieben, die den Wandel vom reinen Tageszeitungsproduzenten zum »Coldset-Akzidenzbetrieb« geschafft haben, gehört die Druckerei Konstanz. Wie man dort durch einen »schönen« Coldset Kunden erreicht, für die der Zeitungsdruck bisher uninteressant war, erfahren Sie in DD 13-14/2018.   Die Gautsch-Saison hat begonnen Der traditionelle Buchdruckerbrauch, ehemalige Auszubildende im Rahmen einer Freisprechungszeremonie in einem Bottich von den schlechten Gewohnheiten der Lehrzeit reinzuwaschen, erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Egal, ob an Hochschulen oder in Druckereien. Erste Kornuten hat es jetzt in Leipzig an der HTWK und in Schweinfurt bei Rudolph Druck erwischt. Deutscher Drucker zeigt Bilder von der Aktion »Pakkt an!«. [5780]  
  • Die 10 wichtigsten Verbände und Institute der Druckindustrie
    Die Verbände und Institute der Druckindustrie bündeln die Interessen ihrer Mitglieder. Sie betreiben Lobbyarbeit, veranstalten Kongresse und Schulungen und bieten ihren Mitgliedern fachliche Unterstützung. Einige Organisationen betreiben auch ...
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Das sagen die Kunden

  • Beate Neun

    Beate Neun Coaching

    Die Agentur horst Werbung setzt Impulse kreativ um und ist ein strategischer Sparringspartner,
    der Ideen weiterentwickelt!
    Die Arbeit an unseren Projekten war immer hochmotiviert und ergebnisorientiert.
    Eine Zusammenarbeit mit Herz, Hirn und Humor.

    Beate Neun

  • Hansen

    tv Heide

    Für mittelständische Unternehmen ist es lebenswichtig, zuverlässige Partner zu haben.
    Im Werbebereich arbeiten wir seit mehreren Jahren mit der Agentur horst Werbung zusammen.
    Sie arbeitet bedarfsgerecht, termin- und budgettreu und liefert Ergebnisse, die sich wirklich
    sehen lassen können.
    Unsere Empfehlung: 5 Sterne.

    Jörg-Dietmar Hansen
    Geschäftsführer tvh

  • Müller

    FantasTick GmbH

    Die langjährige Zusammenarbeit mit der Agentur horst Werbung war für uns ein Glücksfall.
    Kreativität gepaart mit Zuverlässigkeit ist in dieser Branche nicht häufig zu finden.

    Gerade die neue Internetseite ist für uns erneut ein Sprung nach vorne.

    Gerd J. Müller
    Geschäftsführer FantasTick GmbH

  • Dr. Engel

    Oloid Beratung

    Klarheit und die Reduzierung auf das Wesentliche waren die erfrischenden Elemente in der Zusammenarbeit mit Herrn Horst. Offenheit, Erreichbarkeit und Verlässlichkeit erleichterten die gemeinsame Arbeit.

    Dr. Sabine Engel

  • Dr. Bath

    Urologie Eimsbüttel

    Die Umsetzung unseres Internetauftritts ist sehr gelungen.
    Besonders die Suchmaschinenoptimierung ist hervorzuheben.
    Sie brachte uns gleich eine Anfrage und einen Beitrag beim NDR.

    Insgesamt eine sehr professionelle Agenturleistung, die ich nur weiterempfehlen kann.

    Dr. Volker Bath

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Neuer Sortimentsfolder für unseren Kunden Danone Professional als Salesmaterial für Großverbraucher.

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Neue Anzeigenserie für Fachzeitschriften, um die USPs unseres Kunden tv Heide optimal zu präsentieren.

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6-seitiger Salesfolder mit aktuellen Produkt-Highlights der Firma FantasTick.

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