Print News

  • Optimal Media: Hohe Investitionen in Druck und Druckverarbeitung
    Die Optimal Media GmbH in Röbel (Mecklenburg-Vorpommern) ist Mediendienstleister für die Fertigung und Distribution von Datenträgern und Druckerzeugnissen. Mit Ende des ersten Quartals 2018 hat das mehr als 750 Mitarbeiter beschäftigende Unternehmen eines der größten Investitionsvorhaben in seiner Geschichte abgeschlossen. 24 Mio. Euro wurden in neue Produktionsflächen, Maschinen und Anlagen investiert. Optimal Media hat damit seine Kapazitäten erhöht und das Produktportfolio im Bereich der Druckerei, der Druckverarbeitung und -veredelung deutlich erweitert. Das betrifft insbesondere die Fertigungstiefe zur Herstellung von Büchern und gebundenen Drucksachen. Mit dem Investitionsvorhaben wurden darüber hinaus auch Lagerkapazitäten und Logistikdienstleistungen ausgebaut. Im Zuge dessen erfuhr das Firmengelände eine Vergrößerung auf 100.000 m², die neuen Gebäude verfügen über eine Bruttogeschossfläche von etwa 13.000 m². 52 Druck- und Veredelungswerke Im Bereich Bogenoffsetdruck wurde ein bedeutender Ausbau der Druckkapazitäten, insbesondere für den Verlagsdruck, mit einer weiteren Heidelberg-Druckmaschine, einer Speedmaster XL 106-8, realisiert. Gearbeitet wird nunmehr mit einem aus insgesamt 52 Druck- und Veredelungswerken bestehenden Bogenoffsetdruck-Maschinenpark aus dem Hause Heidelberg. Im Segment Verlagsbuchbinderei wurden drei zusätzliche Polar-Schnellschneider der Modellreihe N 137 sowie zwei weitere Falzmaschinen der Baureihe Heidelberg KH 82 P in Betrieb genommen. Die Schwerpunkte bilden hier eine zusätzliche Hochleistungs-Fadenheftlinie Aster Multiplex SA mit zwei integrierten Aster-Pro-Systemen und eine verkettete Buchblock- und Buchendfertigungslinie aus dem Hause Kolbus, unter anderem mit einer BF 530. Jörg Hahn, Geschäftsführer der Optimal Media GmbH: „Fortan können wir Buchblöcke in Fadenheftung auch in der Ausführung Two-Shot-Dispersion, also mit bestmöglichem Aufschlagverhalten, produzieren“, was insbesondere für den Kunstbuchmarkt interessant sein dürfte. Breites Produktspektrum Neben der Herstellung von Multimedia-Drucksachen und -Verpackungen, Foto- und Kunstbänden, edlen Bucheditionen, Katalogen und Magazinen fertigt Optimal Media in großem Umfang CDs, DVDs, Blurays und Schallplatten für Kunden in aller Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (1.10.2016 – 30.9.2017) wurden 121 Mio. Euro erlöst. Das Ergebnis sei auf ein sich weiter gut entwickelndes Druck- und Logistikgeschäft und starkes Vinyl-Fertigungsgeschäft zurückzuführen, wie Jörg Hahn weiter ausführt. Das Unternehmen ist 2017 mit dem Druck & Medien Award als „Ausbildungsbetrieb des Jahres“ geehrt worden. Im Jahr 2016 hatte Optimal den Druck & Medien Award als „Kunstdrucker des Jahres“ zugesprochen bekommen.
  • Diese Begriffe sollten Sie kennen
    Eine neu gegründete Arbeitsgruppe der CIP4-Organisation erarbeitet derzeit eine Schnittstellenbeschreibung, die die Möglichkeiten automatisierter Interaktionen im digitalen Vertrieb von Druckjobs (Print Procurement) definieren und standardisieren soll. Eine interessante Entwicklung für jede Online-Druckerei, die Basis-ICS soll schon Ende des Jahres zur Verfügung stehen. Aber: CIP4, ICS, XJDF – was bedeutet das denn alles? Ein Glossar … Das ist die CIP4 Die CIP4 (Cooperation for the Integration of Processes in Prepress, Press and Postpress) ist eine im Jahr 2000 gegründete internationale Non-Profit-Organisation, deren Aufgabe es ist, Standards und Prozessautomatisierung für die grafische Industrie voranzutreiben. Zu den 300 Mitgliedsfirmen aus 31 Ländern zählen Druckereien, Vorstufenbetriebe, Verlage, Berater, Universitäten sowie Hersteller von Software und Maschinen. Aufgrund der vielfältigen Zusammensetzung der Organisaion besteht eine große Wissensbasis über die verschiedenen Facetten der Druckindustrie – mit sehr detaillierten Einblicken in die verschiedenen Teilbereiche.   Das ist XJDF Das Exchange Job Definition Format (XJDF) ist eine Weiterentwicklung von JDF. Mit JDF wurde quasi in Druckereien vernetzt, mit XJDF und der Print Procurement ICS soll künftig die Vernetzung von Druckereien und anderen Beteiligten laufen. Zu den wesentlichen Optimierungen gegenüber JDF zählen: Vereinfachte Datenstruktur (XJDF ist ein reines Datenaustauschformat). Das Format wurde an gängige XML-Entwicklertools und -paradigmen angepasst. Der Gültigkeitsbereich wurde erweitert (XJDF kann zur Vernetzung von Unternehmen und Online-Plattformen verwendet werden). XJDF definiert zwei Blickwinkel auf den Druck, die zwar ähnlich, aber nicht identisch sind: eine reine Produktbeschreibung aus Sicht des Kunden: „Was soll produziert werden?“ sowie eine Prozessbeschreibung aus technischer Sicht: „Wie soll dies produziert werden?“ Dies macht XJDF sehr anpassungsfähig. Für das Business einer Online-Druckerei ist die prozessneutrale Beschreibung von Produkteigenschaften relevant, organisiert in einer Art „Schubladensystem“ nach so genannten „Intents“.   Das ist eine ICS Ein ICS-Dokument definiert einen Satz von Schnittstellen mit Mindestvoraussetzungen, während eine Spezifikation (wie etwa die XJDF-Spezifikation) die ganzheitlichen Zusammenhänge spezifiziert. ICS steht kurz für »Interoperability Conformance Specification«. Insofern kann ein Unternehmen/eine Online-Druckerei niemals JDF-kompatibel sein, sondern ist stets ICS-kompatibel – also zu bestimmten Schnittstellenbeschreibungen. [4952]  
  • Industrieller Großformatdruck: Probo ordert vier P5-Druckmaschinen von Durst
    Der niederländische Print- und Fullfilment-Anbieter Probo mit Sitz in Dokkum investiert in vier Durst-P5-Drucksysteme. Die Installation soll in den nächsten Wochen erfolgen. Die für die industrielle Produktion ausgelegten Großformatdruckmaschinen sollen bei Probo zuerst für Boards und Panels eingesetzt und mit entsprechenden Finishing-Systemen ausgestattet werden. Insgesamt wolle man vier gleichwertige, automatisierte Produktionslinien aufbauen. Die Produkte wurden bisher auf unterschiedlichen Drucksystemen hergestellt, die nun als Back-up dienen sollen. Für Erwin Postma, dem Inhaber des mit über 200 Mitarbeitern europaweit agierenden Unternehmens Probo, ist nach eigener Aussage die Kombination aus Produktivität, Druckqualität, Workflow-Effizienz und reduziertem Wartungsaufwand auschlaggebend für die Investition gewesen. In der Summe soll so die notwendige Uptime für schnellere Reaktionszeiten entstehen. Das europaweit agierende Unternehmen Probo bedient neben den Niederlanden auch die Märkte in Belgien und Deutschland. Die Maschinenplattform P5 von Durst Die P5-Druckmaschinen besitzen eine Leistung von bis zu 240 m²/h im Zwei-Pass-Modus bei einer Auflösung von 1200 dpi. Im Vergleich zur Durst P10 250 HP ist der P5 damit laut Hersteller um bis zu 70 Prozent produktiver. Dank einer Tröpfchengröße von 5 pl, neuen MEMS-Düsenplatten sowie firmeneigenen Datenübertragungstechnologien soll zudem eine offsetgleiche Druckqualität gewährleistet werden. Neben der eigentlichen Druckmaschine gehören zur P5-Technologie auch speziell entwickelte Software- und Workflow-Lösungen, die eine einfache Bedienung, unter anderen über Apps, bieten soll. Auch Remote-Service-Funktionen sind vorhanden. Die Durst-Analytics-Informationsplattform hingegen soll für die präventive Wartung eingesetzt werden können und eine Übersicht über alle Maschinenparameter bieten, um die Verfügbarkeit zu maximieren.    
  • Wie ökologisch können “to go”-Verpackungen sein?
    Die Verpackungsdrucker dürften sich freuen: Der Trend zu zu Mitnahmemahlzeiten ist ungebrochen. Und die sind in der Regel praktisch, handlich und appetitlich verpackt – und natürlich schön bedruckt. Weniger glücklich sind die deutschen Städte, die sich einer “Becherflut” gegenüber sehen, die Mülleimer, Bus- und Straßenbahnhaltestellen und auch sonstige öffentlich Platze überschwemmt. Wegwerfkultur eben. Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe werden stündlich 320.000 Coffee-to-go-Becher verbraucht, pro Jahr sind das fast drei Milliarden, die Zahl der Verbraucher, die besonders häufig oder gelegentlich dazu greift, liegt deutschlandweit inzwischen bei 70 Prozent. Hinzu kommen Plastikdeckel, Rührstäbchen, Papiermanschetten oder Tragehilfen aus Pappe. Für die Verpackungsdrucker wiederum sind das gute Nachrichten: Eine aktuelle VDMA-Studie prognostiziert für die Verpackungsdruck-Märkte weltweit steigende Gesamtumsätze um jährlich 5,2 Prozent. Mit jährlichen Raten von 5,6 Prozent sei der Druck auf flexiblen Verpackungen, unter die auch die Einwegbehälter fallen, der dynamischste Bereich. Die Frage ist: Kriegt man den Spagat zwischen zwischen (schön bedruckten) “to go”-Verpackungen und Ökologie hin? Lassen sich die Becher beispielsweise recyceln? Bringen alternative Materialien etwas? Oder lässt sich einfach Material sparen? DD-Autorin Nicola Scheifele ist der Frage nachgegangen und zeigt im aktuellen Deutschen Drucker verschiedene Lösungsansätze auf. Der neue “Deutscher Drucker” kann ab sofort über den print.de-Shop bestellt werden. Wer wiederum regelmäßig über die Themen, die die Branche umtreiben, Bescheid wissen will, findet hier auch das für ihn passende Abo-Modell – und verpasst keine Ausgabe mehr. [4951]  
  • Warum einige Online-Drucker keine Onliner sind
    Von „analogen“ Druckern entweder neidisch oder eher ungehalten beäugt, hat sich die Gruppe der sogenannten „Online-Printer“ einen festen Platz in der globalen Druckindustrie erobert. Und wie es so ist, dies ist wohl eine der herausragendsten ...
  • Claus Bolza-Schünemann geehrt
    Der Vorstandsvorsitzende des Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer, Claus Bolza-Schünemann, hat am 19. April 2018 die Friedrich-Koenig-Medaille verliehen bekommen. Bolza-Schünemann erhielt die Auszeichnung im Rahmen der Mitgliederversammlung des VDMA Fachverbandes Druck- und Papiertechnik in Fürth. Vor 65 Jahren wurde die Friedrich-Koenig-Medaille in Gedenken an den Erfinder der Druckmaschine Friedrich Koenig (1774-1833) für besondere Verdienste auf dem Gebiet des Druckmaschinenbaus gestiftet. Mit der Verleihung der Friedrich-Koenig-Medaille werden führende Persönlichkeiten der Druckmaschinenindustrie für ihre Verdienste um Forschung und Lehre im Druckmaschinenbau ausgezeichnet. Sie wird verliehen für Leistungen in der technisch-konstruktiven Entwicklung von Druckmaschinen und in der Rationalisierung im Rahmen der Fertigung von deutschen Druckmaschinen. Über die Verleihung der Friedrich-Koenig-Medaille entscheidet unter anderem der Geschäftsführer der Forschungsgesellschaft Druckmaschinen.
  • Fachkongress Offsetdruck: Was Drucker wissen wollen
    Anwender und Experten wollen am 17. Mai 2018 in Frankfurt a. M. beim Fachkongress Offsetdruck Antworten auf drängende Fragen geben. Die Teilnehmer des einzigen Kongresses für den Offsetdruck in der D/A/CH-Region erwarten spannende Vorträge zu Themen wie Automatisierung, Kooperationen, Kunden- und Qualitätsmanagement. Mit Praxisberichten, Best-Practice-Beispielen, aktuellem Expertenwissen und einem intensiven Erfahrungsaustausch liefert der Kongress wertvolle Informationen aus erster Hand. Der Fachkongress Offsetdruck wird veranstaltet vom Bundesverband Druck und Medien, den Landesverbänden Druck und Medien sowie den ihnen angeschlossenen Beratungsunternehmen Print Xmedia und Verband Druck und Medien Nord-West Beratung. So vermitteln zum Start Experten und Anwender „Realität und Zukunft einer automatisierten Druckproduktion“. In Themenschwerpunkten zu Industrie 4.0, Mass Customization und Schnittstellenkommunikation erfahren die Teilnehmer, welche Möglichkeiten es heute schon gibt und welche Entwicklungen sich abzeichnen. Im zweiten Teil des Kongresses stehen Kunden und Prozesse im Mittelpunkt. Die aktuelle PSO-Norm bietet Druckunternehmen und Kunden noch bessere Voraussetzungen für eine farbstabile Produktion – darüber wird das Unternehmen Schleunungdruck aus seiner Praxis berichten. Wertvolle Einblicke aus der Umsetzung eines Lean-Management-Projektes gibt Monika Uhlemann, Mediengruppe Oberfranken Druckereien. Der Nachmittag widmet sich dem Thema Kooperationen. Die Meister Gruppe vergrößerte sich durch Kooperationen und Übernahmen um das Vierfache. In seinem Erfahrungsbericht spricht Robert Meister über Herausforderungen, Risikomanagement und das Ausschöpfen von Chancen. In einem weiteren Vortrag werden die betrieblichen und wirtschaftlichen Potenziale von Kooperationen aufgezeigt. Die abschließende Session des Kongresses konzentriert sich auf Qualität und Effizienz im Drucksaal. Kurze Rüstzeiten erhöhen die Produktivität. Dass dies nicht immer mit Investitionen in Technik verbunden sein muss, belegt Dirk Müller von Print Xmedia. In einem Praxisbericht schildert das Unternehmen Chiemgau Druck, welche Verbesserungen es in Qualität und Rentabilität mit angewandter Profiltechnik realisieren konnte. Harry Belz, technischer Referent des BVDM, berichtet über die neuen Anwender-Richtlinien für Offsetdruckmaschinen und zeigt, worauf es bei einer Abnahmeprüfung ankommt. „Aus der Praxis für die Praxis ist der Leitgedanke für den Fachkongress Offsetdruck. Anwendungsbeispiele gepaart mit Experten-Know-how bieten für alle, die heute, morgen und übermorgen im Offsetdruck Geld verdienen wollen, wichtige Impulse und Anregungen“, erklärt Jens Meyer vom Mitveranstalter Print Xmedia. Das Programm, ausführliche Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten unter www.offsetkongress.de.  
  • Download: Die Zukunft der Zeitungsdruckerei
    Für Zeitungsdruckereien waren die vergangenen Jahre mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Da die Auflagen seit einiger Zeit kontinuierlich zurückgehen, mussten unter anderem Druckstandorte zusammengelegt oder Kapazitäten reduziert werden. Wie ...
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Das sagen die Kunden

  • Dr. Bath

    Urologie Eimsbüttel

    Die Umsetzung unseres Internetauftritts ist sehr gelungen.
    Besonders die Suchmaschinenoptimierung ist hervorzuheben.
    Sie brachte uns gleich eine Anfrage und einen Beitrag beim NDR.

    Insgesamt eine sehr professionelle Agenturleistung, die ich nur weiterempfehlen kann.

    Dr. Volker Bath

  • Müller

    FantasTick GmbH

    Die langjährige Zusammenarbeit mit der Agentur horst Werbung war für uns ein Glücksfall.
    Kreativität gepaart mit Zuverlässigkeit ist in dieser Branche nicht häufig zu finden.

    Gerade die neue Internetseite ist für uns erneut ein Sprung nach vorne.

    Gerd J. Müller
    Geschäftsführer FantasTick GmbH

  • Dr. Engel

    Oloid Beratung

    Klarheit und die Reduzierung auf das Wesentliche waren die erfrischenden Elemente in der Zusammenarbeit mit Herrn Horst. Offenheit, Erreichbarkeit und Verlässlichkeit erleichterten die gemeinsame Arbeit.

    Dr. Sabine Engel

  • Hansen

    tv Heide

    Für mittelständische Unternehmen ist es lebenswichtig, zuverlässige Partner zu haben.
    Im Werbebereich arbeiten wir seit mehreren Jahren mit der Agentur horst Werbung zusammen.
    Sie arbeitet bedarfsgerecht, termin- und budgettreu und liefert Ergebnisse, die sich wirklich
    sehen lassen können.
    Unsere Empfehlung: 5 Sterne.

    Jörg-Dietmar Hansen
    Geschäftsführer tvh

  • Beate Neun

    Beate Neun Coaching

    Die Agentur horst Werbung setzt Impulse kreativ um und ist ein strategischer Sparringspartner,
    der Ideen weiterentwickelt!
    Die Arbeit an unseren Projekten war immer hochmotiviert und ergebnisorientiert.
    Eine Zusammenarbeit mit Herz, Hirn und Humor.

    Beate Neun

  • Marks

    MR Sweden Motorsport

    Die Agentur horst Werbung bietet uns den Full-Service den wir für unser Unternehmen benötigen.
    Sehr hochwertige kreative Leistungen und Konzeptionen, welche unseren Unternehmenserfolg sichern.
    Vom Katalog bis hin zur Internet-Site mit der aktuellsten Technik.
    Und: Herr Horst ist immer für uns da, auch bei spontanen Fragestellungen!

    Andreas Marks
    MR Sweden Motorsport

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Neueste Projekte

Neuer Sortimentsfolder für unseren Kunden Danone Professional als Salesmaterial für Großverbraucher.

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Image Broschüre für unseren Kunden tvh. Beratung, Gestaltung und Druck aus einer Hand.

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Neue Anzeigenserie für Fachzeitschriften, um die USPs unseres Kunden tv Heide optimal zu präsentieren.

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6-seitiger Salesfolder mit aktuellen Produkt-Highlights der Firma FantasTick.

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